Seit vielen Jahren beliefern wir unsere Kunden im Lieferraum Ostalbkreis, Landkreis Donau-Ries und Teilen der Landkreise Dinkelsbühl, Heidenheim und Dillingen mit Energie. Unser Produktspektrum umfasst Heizöle, Kraft- und Schmierstoffe, Gas, Strom, Holzpellets und AdBlue®.
Heizölpreise bewegen sich im Börsentakt. Bereits innerhalb eines Tages können sich deutliche Preisveränderungen ergeben. Informieren Sie sich während unserer Geschäftszeiten telefonisch unter 07362 956950 oder jederzeit mithilfe unseres Preisrechners über unsere aktuellen und günstigen Tagespreise.
Als Verkaufsniederlassung der Fritz Wahr Energie GmbH & Co. KG haben wir einen starken Partner im Rücken und profitieren von der Erfahrung und Fachkompetenz aus über 60 Jahren am Markt als zuverlässiger und erfahrener Händler für Wärme und Mobilität.
Wir freuen uns auf Sie!
Ihr Stolch Energie-Team
Seit gestern haben die Ölpreise ihren Abwärtstrend beendet. Nachdem gestern deutliche Gewinne verzeichnet werden konnten, legten die Notierungen heute im frühen Handel nur noch leicht zu. Die US-Regierung hatte am Donnerstag ihre Sanktionen gegen den Ölhandel zwischen dem Iran und China verschärft. Betroffen davon waren diesmal auch chinesischen Raffineriebetreiber, welche Rohöllieferungen aus dem Iran verarbeiten. Sanktionen gegen den Ölhandel des Iran bestehen schon länger. Zuletzt hatte Präsident Donald Trump im Februar versprochen „maximalen Druck“ auf Teheran auszuüben. Sein geäußertes Ziel ist es, die Ölexporte des Iran auf null zu senken. Mit der neuesten Entwicklung könnte vor allem die verarbeitende Industrie Chinas getroffen werden. Aufgrund der Sanktionen könnten die iranischen Rohölexporte um 1 Million Barrel pro Tag zurückgegen, was zu einer Verknappung auf dem Weltmarkt führen könnte. Auf Wochensicht gab es eine Erholung der Ölpreise, so dass einige Verluste vom Monatswechsel Februar/März weggemacht werden konnten. Die Erholung der Ölpreise hatten auch mit der aktuellen Meldung der OPEC+ zu tun, dass sieben Mitglieder ihre Produktion weiterhin kürzen, um die Überschreitung der vereinbarten Fördermengen auszugleichen. Acht Mitglieder der OPEC+ werden ab April die monatliche Fördermenge um 138.000 Barrel pro Tag erhöhen, so die Meldung Anfang des Monats.














