Seit vielen Jahren beliefern wir unsere Kunden im Lieferraum Ostalbkreis, Landkreis Donau-Ries und Teilen der Landkreise Dinkelsbühl, Heidenheim und Dillingen mit Energie. Unser Produktspektrum umfasst Heizöle, Kraft- und Schmierstoffe, Gas, Strom, Holzpellets und AdBlue®.
Heizölpreise bewegen sich im Börsentakt. Bereits innerhalb eines Tages können sich deutliche Preisveränderungen ergeben. Informieren Sie sich während unserer Geschäftszeiten telefonisch unter 07362 956950 oder jederzeit mithilfe unseres Preisrechners über unsere aktuellen und günstigen Tagespreise.
Als Verkaufsniederlassung der Fritz Wahr Energie GmbH & Co. KG haben wir einen starken Partner im Rücken und profitieren von der Erfahrung und Fachkompetenz aus über 60 Jahren am Markt als zuverlässiger und erfahrener Händler für Wärme und Mobilität.
Wir freuen uns auf Sie!
Ihr Stolch Energie-Team
Die Ölpreise verzeichneten in der vergangenen Woche starke Rückgänge, nachdem sich die geopolitische Lage zwischen Israel und dem Iran deutlich entspannt hatte. Die zuvor eingepreiste Risikoprämien auf dem Ölmarkt, aufgrund der Sorgen um Lieferunterbrechungen im Nahen Osten, verpufften nahezu vollständig. Der Ölpreis fiel auf das Niveau vor Beginn der militärischen Eskalation Mitte Juni zurück. Analysten von Goldman Sachs erwarten mit hoher Wahrscheinlichkeit Brentpreise in den kommenden Monaten um die 60-US-Dollar-Marke, was auf eine anhaltende Überversorgung des Marktes hindeutet. Für 2025 wird ein Angebotsüberschuss von rund 2,1 Millionen Barrel pro Tag prognostiziert. Sinkende US-Rohöl- und Treibstoffvorräte sorgten für leichte Preisgewinne zum Wochenausklang, doch es dominieren derzeit wirtschaftliche Faktoren die Märkte. Besonders die Unsicherheit um die US-Geldpolitik wirkte sich aus: Präsident Trump erwägt, den Vorsitz der US-Notenbank vorzeitig neu zu besetzen. Dies löste Sorgen über die Unabhängigkeit der Fed aus und schwächte den US-Dollar deutlich. Analysten erwarten, dass ein neuer, politisch motivierter Fed-Vorsitzender künftig frühzeitige Zinssenkungen vornehmen könnte – was neben dem schwächeren Dollar auch die Nachfrage nach Rohöl stützen könnte.












