Seit vielen Jahren beliefern wir unsere Kunden im Lieferraum Ostalbkreis, Landkreis Donau-Ries und Teilen der Landkreise Dinkelsbühl, Heidenheim und Dillingen mit Energie. Unser Produktspektrum umfasst Heizöle, Kraft- und Schmierstoffe, Gas, Strom, Holzpellets und AdBlue®.
Heizölpreise bewegen sich im Börsentakt. Bereits innerhalb eines Tages können sich deutliche Preisveränderungen ergeben. Informieren Sie sich während unserer Geschäftszeiten telefonisch unter 07362 956950 oder jederzeit mithilfe unseres Preisrechners über unsere aktuellen und günstigen Tagespreise.
Als Verkaufsniederlassung der Fritz Wahr Energie GmbH & Co. KG haben wir einen starken Partner im Rücken und profitieren von der Erfahrung und Fachkompetenz aus über 60 Jahren am Markt als zuverlässiger und erfahrener Händler für Wärme und Mobilität.
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Ihr Stolch Energie-Team
Die Ölpreise sind am Dienstag deutlich gefallen, nachdem US-Präsident Donald Trump eine 50-tägige Frist für Russland angekündigt hatte, innerhalb der ein Friedensabkommen im Ukrainekrieg erzielt werden soll. Andernfalls drohte er mit hohen Zöllen – nicht nur direkt gegen Russland, sondern auch gegen dessen Handelspartner wie Indien oder China. Diese sogenannten sekundären Zölle könnten Länder treffen, die weiterhin russisches Öl importieren, und würden Importe aus diesen Ländern in die USA mit bis zu 100 % Strafzoll belegen. Der Markt reagierte zunächst nervös, da zusätzliche Handelsbeschränkungen für eine Angebotsverknappung am Ölmarkt sorgen könnten. Die Tatsache, dass Trump jedoch eine relativ lange Frist setzte und bisher keine sofortigen Maßnahmen erfolgten, ließ die Sorge über eine direkte Marktverknappung rasch wieder abklingen, was zu einem Preisrückgang führte. Hinzu kamen wachsende Zweifel, ob die angedrohten Sanktionen tatsächlich umgesetzt werden. Gemäß Analysten gibt es derzeit keine konkreten Eingriffe in den Ölhandel, weshalb sich der Markt beruhigte. Auch die Ankündigung weiterer Waffenlieferungen an die Ukraine sowie Trumps generelle Zollpläne gegenüber der EU und Mexiko beunruhigen Märkte hinsichtlich eines möglichen Rückgangs des globalen Wirtschaftswachstums. Neue Wirtschaftsdaten aus China deuten auf eine Verlangsamung der Konjunktur hin.













