Seit vielen Jahren beliefern wir unsere Kunden im Lieferraum Ostalbkreis, Landkreis Donau-Ries und Teilen der Landkreise Dinkelsbühl, Heidenheim und Dillingen mit Energie. Unser Produktspektrum umfasst Heizöle, Kraft- und Schmierstoffe, Gas, Strom, Holzpellets und AdBlue®.
Heizölpreise bewegen sich im Börsentakt. Bereits innerhalb eines Tages können sich deutliche Preisveränderungen ergeben. Informieren Sie sich während unserer Geschäftszeiten telefonisch unter 07362 956950 oder jederzeit mithilfe unseres Preisrechners über unsere aktuellen und günstigen Tagespreise.
Als Verkaufsniederlassung der Fritz Wahr Energie GmbH & Co. KG haben wir einen starken Partner im Rücken und profitieren von der Erfahrung und Fachkompetenz aus über 60 Jahren am Markt als zuverlässiger und erfahrener Händler für Wärme und Mobilität.
Wir freuen uns auf Sie!
Ihr Stolch Energie-Team
Die Ölpreise haben am Freitagmorgen nur leicht nachgegeben und damit ihr zuvor erreichtes Erholungsniveau gehalten. Anleger warten auf neue Entwicklungen in den Ukraine-Verhandlungen sowie auf Informationen zu den zunehmenden Spannungen zwischen den USA und Venezuela. Trotz der jüngsten Preisstabilisierung gehen Analysten weiterhin von einem insgesamt überversorgten Markt aus, was den Preisdruck verstärkt. WTI steuerte am Freitagmorgen dennoch auf ein Wochenplus von fast 2 % zu, unterstützt durch Erwartungen einer Zinssenkung der US-Notenbank sowie geopolitischen Unsicherheiten. Sollte die Fed tatsächlich die Zinsen senken, könnte dies die Konjunktur beleben und die Ölnachfrage stärken. Gleichzeitig steigt die Nervosität, weil die USA mögliche militärische Schritte gegen Venezuela ankündigen, was die Produktion des Landes gefährden könnte. Auch der Stillstand bei den jüngsten US-Gesprächen in Moskau stützte die Preise, da dadurch keine zusätzlichen russischen Ölmengen zurück auf den Markt kommen. Trotz der geopolitischen Unterstützung bleibt die Sorge vor einem Angebotsüberschuss groß. Saudi-Arabien hat die Verkaufspreise für Arab Light nach Asien auf den niedrigsten Stand seit fünf Jahren gesenkt, was den Angebotsdruck unterstreicht. Insgesamt bleibt der Markt zwischen Überangebot und geopolitischen Risiken hin- und hergerissen. Bei den Heizölpreisen hat sich der Abwärtstrend verlangsamt, hält aber immer noch an. Ein gutes Preisniveau um den Tank nochmal zu füllen.













